Sie schnaubte wie ein Bulle und erwiedter seinen Blick weiterhin genervt. Die Lust aufs Kämpfen war ihr gründlich vergangen. Diese komischen Sachen wie Freundschaft und Liebe gehen mich alles nichts an meinte sie wütend. Ich verstehe nicht, wie man so - so - blöd sein kann! Du hast mir den ganzen abend versaut! Sie verschränkte die arme vor der Brust und biss sich missmurtig auf die Lippe.
Och, du arme... er spürte, dass die Gefahr, die von ihr ausging langsam abklang. Naja, da das hier jetzt geklärt zu sein scheint habe ich vor mich hinzulegen und mich im Schlaf zu kurieren. Gute Nacht. Er drehte sich um und machte sich daran wieder auf das Dach zu klettern.
*freu*
Tief in deinem Herzen gibt es eine Stelle wo auch bei dir die Welt auf den Kopf gestellt wird und dein Leben beginnt
Er rappelte sich auf. Und gähnte. Ach ja Er gähnte noch einmal. Meiner Meinung nach nicht. Aber wenn ich schlafe kannst du ja meinen Arm abbeißen, wenn du willst. Er machte sich wieder ans Werk und dieses Mal war er flink wie ein Wiesel am Dach. Er winkte und ging rüber zu seinem Haufen aus Mantel und Decke.
*freu*
Tief in deinem Herzen gibt es eine Stelle wo auch bei dir die Welt auf den Kopf gestellt wird und dein Leben beginnt
Verärgert schaute sie ihm nach, wie er nach oben hin davonflitzte, und stieß eine kleine reihe an schimpfwörtern aus. Kleiner, dummer Junge. Eine Dämonin zu verärgern war eine ganz schlechte Idee.
Aber sein Angebot klang gut.
Nach einiger überlegung kletterte sie ihm hinterher, so leise sie konnte. Oben zog sie sich vorsichtig aufs Dach und machte es sich auf dem Boden bequem, während sie den Mann beobachtete, der mit dem Rücken zu ihr stand.
Langsam wurde ihm kalt. Er legte sich seine Decke wieder zurecht und machte es sich in seiner Spalte fein. Dann schloss er die Augen, horchte aber auf die Geräusche der Stadt. Und er wusste, dass sie hier war. Er spürte sie genau...
*freu*
Tief in deinem Herzen gibt es eine Stelle wo auch bei dir die Welt auf den Kopf gestellt wird und dein Leben beginnt
Im Schneidersitz da sitzend und das Kinn auf die Faust gestützt beobachtete sie unter schrägen augenbrauen hervor, wie der mann sich in seine Decken einmümmelte. Sein Herschlag wurde langsam wieder ruhig, wo er doch noch leicht aufgewühlt gewesen war vom klettern und von seiner Wunde.
Konzentriert fuhr sie sich mit den Fingern durch das lange schwarze Haar und stoppte jedesmal, wenn ihre Fingerspitzen an die große Metallkugel am ende stießen.
Langsam begann er nur noch auf sie zu horchen, auf das kleine kling wenn sie gegen irgendetwas metallisches stieß. Seltsamerweise fand er es beruhigend sie in seiner Nähe zu haben. Ganz gegen seinen Willen schweiften seine Gedanken immer wieder ab, zu ihr. Und plötzlich gestand er sich ein, dass sie auf ihre Weise wunderschön war.
*freu*
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Sharr überlegte, was sie eigentlich hier tat. Vieleicht sitzen bleiben und warten, bis er eingeschlafen war, damit sie wieder etwas zu fressen hatte. Aber das war nicht wirklich ein Grund.
Vieliecht war es auch einfach neugier? Gegen ihren Willen war sie neugierig, die gewohnheiten der Ertdbewohner zu analisieren. Sie waren so ... ungeschickt. Immer wieder schön mit anzusehen.
(Wow, so viel Aktion xD)
Irgendwann schlief er dann doch ein. Zwar sagte ihm sein Gewissen, dass er wach bleiben musste, da es sein konnte, dass er sonst wirklich keinen Arm mehr hatte, doch seine Angst war verflogen.
*freu*
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(oh ja, so was von ^^)
Sharr schmunzelte, als der Menschling dort anfing zu schnarchen. Naja, jedem das seine.
Sie würde noch etwas warten, bis er vollkommen eingepennt war, und dann würde sie sein angebot annehmen. Sie wollte ihm nicht den Arm ausreißen, nur ein wenig trinken. Er war ja selber schuld.
Riesige Erdbeeren.... sie hatten Arme und Beine...Er lag auf einer Insel, die über der Erde schwebte... und diese riesigen Erdbeeren... sie gediehen in einem Feld, dass ebenfalls auf einer Insel schwebte und von der roten Sonne beschienen wurde.... jetzt, plötzlich, standen die Erdbeeren auf und er verwandelte sich ebenfalls in eine riesige Erdbeere mit Armen und Beinen.... er fühlte sich so dick....
Er schlief tief und fest.
*freu*
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(*prust* xDD)
Als das Schnarchen langsam eine überzeugende Lautstärke annahm, stand Sharr so leise sie konnte auf und schlich vorsichtig auf ihren hohen Stiefeln zu diesem Mensch hinüber. Ein bisschen dumm war er ja schon.
Der geruch des Blutes stieg in ihre Nase und sie seufste erleichtert. Es war ihr fast unmöglich, sich länger ohne viel nahrng zu bewegen. Langsam kniete sie sich neben den Jungen und stupste ihn kurz an. Geduldig wartete sie, ob eine Reaktion kommen würde.
Eine rosarote Erdbeere kam auf ihn zu und stupste ihn an.... Seltsamerweise tat es überaschend fest weh... Und dann sah er, dass an der Stelle, an der ihn die rosarote, riesige Erdbeere berührt hatte, ein Loch entstanden war. Dieses Loch wurde immer größer, es fraß sich unaufhörlich weiter... Und dieser Schmerz... Er breitete sich immer weiter a
us...
Er schlief immer noch tief und fest. Auch fühlte er den Stupster auch nur unbewusst - man merkte zumindest nichts, außer man konnte in seine Träume eindringen...
*freu*
Tief in deinem Herzen gibt es eine Stelle wo auch bei dir die Welt auf den Kopf gestellt wird und dein Leben beginnt
Sarr hob eine Augenbraue, als keine Reaktion kam. Mit schmalen Lippen beugte sie sich noch ein Stück weiter vor, sodass ihr zopf ihr über die Schultern fiel und auf seine Brust plumpste. Mitten in der Bewegung ertsarrte sie, lauerte, ob er nicht doch etwas bemerkt hatte. Wenn sie schon speiste, dann wollte sie nicht, dass die Beute aufwachte und Theater machte.
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